COPD – Chronisch obstruktive Lungenerkrankung

Einer internationalen Erhebung (Bold-Study) zufolge gehört die chronisch obstruktive Atemwegserkrankung (COPD) zu den Krankheiten mit der höchsten Prävalenzrate. Die Deutsche Atemwegsliga geht davon aus, dass allein in Deutschland etwa drei bis fünf Millionen Menschen an einer entzündlichen Lungenerkrankung leiden.

 chronisch obstruktive Atemwegserkrankung

Die Dunkelziffer dürfte jedoch weit darüber liegen. Statistisch gesehen belegt die COPD (englisch: chronic obstruktive pulmonary disease) weltweit den vierten Platz der der tödlichen Erkrankungen. COPD ist nicht heilbar,kann aber in ihrem Krankheitsverlauf durch entsprechende therapeutische Maßnahmen beeinflusst werden.

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Definition COPD (Chronisch obstruktive Lungenerkrankung)

Umgangssprachlich wird die COPD auch als Raucherlunge bezeichnet. Nach der Definition der Welt Gesundheits Organisation (WHO) handelt es sich um eine COPD, wenn es bei einem Patienten in zwei aufeinanderfolgenden Jahren über einen Zeitraum von mindestens drei Monaten zu Husten und Auswurf kommt.

Welt Gesundheits Organisation

Gründe für eine COPD

Die COPD ist eine multifaktionelle, fortschreitende Lungenerkrankung, die durch eine chronische Verengung der Atemwege entsteht (obstruktiv = verengte Atemwege). In den meisten Fällen geht der COPD eine mehrjährige chronische meist nicht obstruktive Bronchitis voraus. Praktisch jeder Mensch kann eine pathologische Entzündungsreaktion der Lunge auf bestimmte schädliche Stoffe wie zum Beispiel Zigarettenrauch oder Luftverschmutzung entwickeln.

Raucher sind besonders gefährdet

Zu 90 Prozent ist langjähriger Niktionkonsum die Hauptursache für eine Lungenerkrankung. Das Risiko an einer COPD zu erkranken ist bei aktiven Rauchern um das 13 fache höher als bei Nichtrauchern. Entscheidend ist die Gesamtzahl der Zigaretten, die der Patient in seinem Leben geraucht hat.

Nahezu 50 Prozent der älteren Raucher entwickeln früher oder später eine COPD.Dabei tritt die Krankheit am häufigsten bei männlichen Rauchern auf, die das 40. Lebensjahr überschritten haben.

Passivrauch fördert COPD

Mittlerweile ist bekannt, dass nicht nur aktive Raucher zur Risikogruppe gehören. Auch Passivrauchen kann eine COPD hervorrufen. Nach einer Schätzung der European Respiratory Society (Europäische Lungenfachgesellschaft) sterben allein in Deutschland rund 4.Millionen Nichtraucher dadurch, dass sie passiv mit rauchen müssen.

Genetische Gründe

Auch Gene können bei der Entwicklung einer COPD eine entscheidende Rolle spielen. Das ist insbesondere dann der Fall, wenn durch die genetische Veranlagung ein Alpha-1-Antitrypsin-Mangel verursacht wird.

Symptomatik

Bei der COPD handelt es sich grundsätzlich um eine schwere Form der Atemwegserkrankung. Wobei die Symptomatik der Erkrankung anfangs eher schleichend auftritt. Ein einfacher Husten wirkt bei den meisten Menschen wenig allamierend. Daher werden COPD-Symptome in vielen Fällen erst spät erkannt.

Kennzeichen einer COPD sind die sogenannten AHA-Symptome: Auswurf-Husten-Atemnot. In den meisten Fällen treten die Symptome besonders stark in den Morgenstunden auf, verlieren aber im Tagesverlauf an Intensität. Zudem scheint die Jahreszeit bei der Symptomatik eine Rolle zu spielen, da der Krankheitsverlauf im Herbst und im Winter am stärksten ist.

Ein weiteres charakteristische Symptom ist das Auftreten einer Belastungsdyspnoe (Atemnot bei Belastung), die vorwiegend im fortgeschrittenen Krankheitsverlauf auftritt. Später kann es auch im Ruhezustand zu Atemschwierigkeiten kommen.

Medizinische Messwertstadien

Mittels Lungenfunktionsprüfung wird der Grad der Erkrankung festgestellt, indem das Lungenvolumen beziehungsweise der sogenannte Sekundenwert (FEV1l ermittelt wird. Dabei werden verschiedene COPD-Stadien unterschieden:

  • Stadium I Leichte COPD Sekundenwert: FEV-1 > 80 Prozent des Normwertes werden erreicht
  • Stadium II Mittlere COPD Sekundenwert: FEW-1 50 bis 80 Prozent des Normwertes werden erreicht
  • Stadium III Schwere COPD Sekundenwert: FEW-1 30 bis 50 Prozent des Normwertes werden erreicht
  • Stadium IV Besonders schwere COPD Sekundenwert: FEW 1 < 30 Prozent des Normwertes werden erreicht

Therapieansätze

Wie bereits erwähnt ist eine COPD nicht heilbar. Daher ist die Linderung der Symptome als auch die Besserung der Lebensqualität des Patienten das primäre therapeutische Ziel. Dazu muss in erster Linie der Auslöser der COPD beseitigt oder zumindest gemieden werden. Somit ist eine Entwöhnungstherapie für Raucher unabdingbar. Generell sollten COPD-Patienten das Einatmen von Tabakrauch oder anderen schädlichen Dämpfen vermeiden.

Medikamentös stehen verschiedene Alternativen zur Verfügung, wobei kortisonhaltige Sprays, welche die Atemwege erweitern die erste Wahl sind. Bei besonders schweren Fällen werden in der Regel auch Steroide mit entzündungshemmender Wirkung eingesetzt. Ebenso haben sich Sauerstofflangzeittherapien sowie mobile Beatmungsbehandlungen mittels Beatmungsmaske bewährt.

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